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	<description>magazin für kreative einfälle &#124; v 0.1</description>
	<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:17:22 +0000</pubDate>
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		<title>#03: Der Fahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Keller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuer des Robert K.]]></category>

		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>

		<category><![CDATA[geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert hatte das Gefühl, es seien Stunden vergangen, seit sein Zug, der ihn doch zur Arbeit hätte bringen sollen, zum Stillstand gekommen war. Tatsächlich war es aber nur eine halbe gewesen. Lange genug aber, um gegen die aufkommende Verzweiflung anzukämpfen. Sämtliche Telefonate waren erfolglos geblieben. Weder konnte er in Erfahrung bringen, was genau das Problem für den Stillstand des Zuges war, noch war irgendwer in seiner Firma erreichbar. Und er hatte keine Ahnung, was dort genau vor sich ging.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Komisch. Ausgerechnet heute. Aber – war das Zufall? Es konnte doch nicht sein, dass nur die Nummern, die er gerade hätte wählen wollen, ja wählen sollen, nicht erreichbar waren! War das geplant? War das …? Nein! Das konnte nicht sein! Das durfte nicht sein…!</strong> </em></p>
<p>Robert hatte das Gefühl, es seien Stunden vergangen, seit sein Zug, der ihn doch zur Arbeit hätte bringen sollen, zum Stillstand gekommen war. Tatsächlich war es aber nur eine halbe gewesen. Lange genug aber, um gegen die aufkommende Verzweiflung anzukämpfen. Sämtliche Telefonate waren erfolglos geblieben. Weder konnte er in Erfahrung bringen, was genau das Problem für den Stillstand des Zuges war, noch war irgendwer in seiner Firma erreichbar. Und er hatte keine Ahnung, was dort genau vor sich ging. Er konnte nur spekulieren. Und genau das machte ihm Angst. Mit jeder Minute, die verstrich, kamen in seinem Kopf immer neue und immer schlimmere Vorstellungen auf. Und keines dieser durchaus möglichen Szenarien hätte ihm jetzt gerade gepasst.</p>
<p>Im Gegenteil, er hätte sich überhaupt den Verlauf des Tages anders vorgestellt, anders gewünscht. Und es war erst Morgen. Wie sollte sich das bloss noch entwickeln? Trotz all dieser Gedanken stand ein Entschluss fest: Die Freude, die sich vor gut einer halben Stunde in ihm breit gemacht hatte, wollte er sich auf keinen Fall nehmen lassen. Zu wertvoll schien ihm die Aussicht auf ein Leben, das ihm endlich Freude machen würde, auf einen Alltag, durch den er sich nicht ständig kämpfen musste.</p>
<p>Endlich am Bahnhof angekommen entschied er sich für ein Taxi, statt wie gewohnt mit dem Stadtbus weiterzufahren. Er wollte so schnell wie möglich in seiner Firma ankommen und keine weitere Panne riskieren.</p>
<p>Die Auswahl war nicht sonderlich gross, nur ein Taxi stand dort, wo an normalen Morgen eine ganze Reihe stand. Der Fahrer dieses Wagens schien noch nicht lange auf den Beinen zu sein. Etwas verschlafen schaute er aus seiner Wäsche. Und für die morgendliche Dusche hatte die Zeit oder die Lust wohl auch seit mehreren Tagen nicht mehr gereicht. Aber egal, dachte Robert. Besser dieses Taxi als keines. Solange es ihn schnell und direkt an sein Ziel bringen würde, sollte es ihm recht sein.</p>
<p>Robert studierte unentwegt weiter, was wohl passiert sein konnte – mit seiner Sekretärin, zum Beispiel. Ob all diesen Gedanken bemerkte er zu lange nicht, dass sie bald schon am anderen Ende der Stadt angekommen waren. Am falschen Ende, allerdings. Sein Ziel war weiter entfernt, als ihm jetzt gerade lieb gewesen wäre.</p>
<p>Nun war aber Roberts Geduld allmählich am Ende. Erzürnt und so klar und deutlich wie möglich machte er den Fahrer darauf aufmerksam. Er sei noch nicht lange in dieser Stadt, entschuldigte sich dieser mit einem hilflosen und verlegenen Lächeln. Und er kenne diese Adresse, so renommiert sie auch sein möge, nicht. Um Selbstbeherrschung ringend diktierte Robert den Fahrer Strasse um Strasse und Kreuzung um Kreuzung zum Ziel. Dort angekommen stieg Robert aus dem Wagen aus und ging. Ohne zu zahlen. Er hatte dem Fahrer seine Meinung dazu gesagt. Doch so richtig ihm seine Reaktion im Moment auch schien, es sollte ihn noch reuen. Aber wie hätte er das wissen sollen, immerhin rechnete er auch in seinem düstersten Szenario nicht mit dem, was er kurz nach dem Öffnen der Eingangstüre des Firmengebäudes zu Gesicht bekam&#8230;</p>
<p><em><strong>Weiter geht’s in wenigen Tagen auf www.kreativreaktor.ch</strong> </em></p>
<p>© 2008 by kreativreaktor.ch / Roland Keller</p>
<p><strong>[+]</strong> <a title="Folge 1" href="http://www.kreativreaktor.ch/2008/04/29/der-startschuss/" title="Folge 1">Folge #1: Der Startschuss</a><br />
<strong> [+]</strong> <a title="Folge 2" href="http://www.kreativreaktor.ch/2008/05/05/geplante-panne/" title="Folge 2">Folge #2: Geplante Panne?</a></p>
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		<title>#02: Geplante Panne?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Keller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuer des Robert K.]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lähmende Müdigkeit überfiel ihn und er drohte einzunicken. Doch dann kam dieser eine Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss und ihn auf einen Schlag wieder hellwach werden liess:  Was, wenn der heutige Tag für einmal anders werden würde? Was, wenn er die gewohnten Wege einfach einmal verlassen würde, wenn er heute einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Eine lähmende Müdigkeit überfiel ihn und er drohte einzunicken. Doch dann kam dieser eine Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss und ihn auf einen Schlag wieder hellwach werden liess:</em> </strong> Was, wenn der heutige Tag für einmal anders werden würde? Was, wenn er die gewohnten Wege einfach einmal verlassen würde, wenn er heute einmal völlig neu und anders denken und reagieren würde, ungewohnt für sein Umfeld? Was, wenn sich dadurch nicht nur sein Tag, sondern auch der nächste, der übernächste und überhaupt sein Leben verändern würde? «<em>Dranbleiben.</em> », dachte er. «<em>An diesem Gedanken muss ich dranbleiben</em> ».</p>
<p>Er, der sonst stets als grimmig, barsch und vor allem launisch charakterisiert und auch erlebt wurde, würde sich auf einen Schlag ändern, er würde sich gewissermassen bessern. Eigentlich wollte er gar nie so sein, wie er nun von aussen wahrgenommen wurde, wie er nun war. Doch irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass ihm gar kein Raum zur Veränderung gelassen wurde. Von ihm als Chef wurde offenbar eine gewisse Art, eine bestimmte Rolle erwartet.</p>
<p>«<em>Über jeden Chef, jeden Vorgesetzten in dieser Welt wird gemotzt und gelästert – und das ist leider Gottes in meiner Firma nicht anders</em> » pflegte Robert zu sagen, wenn dieses Thema unter Freunden angesprochen wurde. Durch dieses Gerede hinter seinem Rücken fühlte er sich in eine Ecke gedrängt,  fühlte er sich eingeengt und gezwungen, zu reagieren, sich zu verteidigen. Und er wählte eine vielleicht ungeschickte Art dazu. Eine falsche?</p>
<p>Aber hatte nicht er als Chef dieser rund 50 Angestellten, die genaue Anzahl war ihm selten präsent, das Ruder in der Hand? Hatte nicht er die Möglichkeit, ja gar die Verantwortung, diese Tatsache zu beeinflussen?  «Wenn sich die Situation nicht verändern will, dann muss ich mich halt zuerst ändern» entschied er sich an diesem Morgen.</p>
<p>Die Zeit verging wie im Zuge. Im Lautsprecher knackte es und eine Stimme drängte sich zwischen die Gedanken in Roberts Kopf. Sie kündigte die baldige Ankunft an seinem Zielbahnhof an. Roberts Gesichtsausdruck hatte sich verändert. Klar, eine Auswirkung seiner inneren Freude und Zuversicht, dass sein Leben auf einmal und schon bald schön und erfüllend werden könnte. Dass er doch noch zu dem Menschen werden würde, den er schon immer gerne gewesen wäre: Ein akzeptierter und geachteter Mann, eine kompetente und angenehme Führungsperson, viel mehr ein Vater, denn ein klassischer Chef. Er packte seine Unterlagen und seine Agenda zusammen und fühlte sich so fit und bereit für den Tag, wie noch selten. Oder wie noch nie.</p>
<p>Auf einmal begann die Beleuchtung zu flackern, die Fahrt ruckelnd zu werden, bis schliesslich der Zug abrupt zum Stillstand kam. «<em>Bingo, ein technischer Defekt, ich hätte es ja wissen müssen&#8230; Ausgerechnet heute!</em> » regte sich Robert auf. Er hatte sich lange genug überlegt, ob er wohl besser mit dem Auto oder mit dem Zug zur Arbeit fahren würde. Erst recht, da heute viele und vor allem wichtige Termine auf dem Programm standen.</p>
<p>Gerade eben wollte er lauthals seine Empörung zum Ausdruck bringen, als würden das nicht bereits genug andere im selben Zug auch tun. Aber es vergingen nur ein paar Sekunden, ehe er sich auf seinen Entscheid besann, sich ändern zu wollen. Und zudem sah er ein, dass unanständige Ausdrücke diesen Zug wohl kaum bewegen konnten. Kurze Zeit später tat er das, was alle anderen Mitreisenden auch taten: Er griff zum Mobiltelefon. Er wollte kurzerhand seine Sekretärin, Frau Baumgartner, über seine ungünstige Situation in Kenntnis setzen.</p>
<p>«<em>Guten Morgen, Ruth. Du, ich bin in&#8230;</em> » aber was war das nun? Kurz nachdem sich Ruth gemeldet hatte, brach die Verbindung ab. Nur ein Summton war noch zu hören. Er schaute sich um. Alle anderen im Zug waren weiterhin eifrig am referieren und telefonieren. Am Funknetz schien es also nicht zu liegen. Noch einmal wählte er die Büronummer, allerdings ohne Erfolg. Die Hauptnummer… keine Chance. Und zu guter Letzt wählte er noch Ruths private Mobil-Nummer, aber auch so war kein Durchkommen.</p>
<p>Komisch. Ausgerechnet heute. Aber – war das Zufall? Es konnte doch nicht sein, dass nur die Nummern, die er gerade hätte wählen wollen, ja wählen sollen, nicht erreichbar waren! War das geplant? War das …? Nein! Das konnte nicht sein! Das durfte nicht sein…!</p>
<p><em><strong>Weiter geht’s in wenigen Tagen auf www.kreativreaktor.ch</strong> </em></p>
<p>© 2008 by kreativreaktor.ch / Roland Keller</p>
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		<title>#01: Der Startschuss.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 09:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Keller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abenteuer des Robert K.]]></category>

		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>

		<category><![CDATA[geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[literatur]]></category>

		<category><![CDATA[texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Tropfen Kaffee war in die Tasse geplumpst, Robert ergriff sie und nahm einen ersten Schluck. Herrlich, eine Tasse Kaffee war der einzig denkbare Startschuss für seinen Tag – was sonst? Mit fünf oder sechs Stunden Schlaf aus zukommen, das war er sich gewohnt. Diesmal aber sollten es weniger gewesen sein. Vielleicht drei? Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Tropfen Kaffee war in die Tasse geplumpst, Robert ergriff sie und nahm einen ersten Schluck. Herrlich, eine Tasse Kaffee war der einzig denkbare Startschuss für seinen Tag – was sonst? Mit fünf oder sechs Stunden Schlaf aus zukommen, das war er sich gewohnt. Diesmal aber sollten es weniger gewesen sein. Vielleicht drei? Oder vier? Er wusste es nicht mehr, aber wollte es auch gar nicht wissen. Er wollte nur den Tag hinter sich bringen.<br />
<span id="more-5"></span><br />
Es war Mittwoch, hätte aber gut auch Montag sein können. Der Himmel war bedeckt und grau verhangen, hie und da regnete es und die Leute, die Robert im Zug antraf, zeigten aller Welt, was sie von dem bevorstehenden Tag erwarteten. Es wäre alles andere als ermutigend gewesen, hätte er es wahrgenommen. Ihm aber fiel das kaum auf, seine Miene war nicht viel anders. Immerhin war der Zug nur schlecht besetzt, so blieb genug Platz für jedermann, um allein zu sein und sich seine eigenen Gedanken zu machen. Oder zu dösen.</p>
<p>Es gab Momente, da war er stolz darauf, dass er in einer Welt, die von elektronischen Geräten und Möglichkeiten geprägt war, ab und an auch mal ganz ohne auskam. Er schlug seine klassische Papier-Agenda auf und ging die Termine, Notizen und Vermerke zum aktuellen Tag durch und versuchte sich, so gut es ging, vorzubereiten. Er malte sich aus, was wohl wie geschehen, wer was sagen und wie reagieren würde. Und vor allem, wie er sich inmitten dieser Umstände verhalten würde. Er kannte sich, wusste, was ihm gefiel und was nicht und konnte seine Stärken und Schwächen bestens einschätzen. Gewissermassen war der Tag also berechenbar und verlor zusehends an Spannung.</p>
<p>Mit seinen Gedanken war er aber längst nicht mehr beim Thema. Er hob seinen Blick und liess die Landschaft, die sich in der Morgendämmerung noch um einiges schöner präsentierte, als ihm von anderen Tageszeiten bekannt war, an sich vorbeiziehen. Eine lähmende Müdigkeit überfiel ihn und er drohte einzunicken. Doch dann kam dieser eine Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss und ihn auf einen Schlag wieder hellwach werden liess&#8230;</p>
<p><strong><em>Weiter geht’s in wenigen Tagen auf www.kreativreaktor.ch&#8230;</em> </strong></p>
<p>© 2008 by kreativreaktor.ch / Roland Keller</p>
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		<title>kreativreaktor. ein kreatives magazin.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.n.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

		<category><![CDATA[Nurso]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Wege und Arten zu leben und mit dem Alltag umzugehen. Dieses Magazin hat zum Ziel, zu einem kreativen Umgang motivieren. In unterhaltsamen, hilfreichen, spannenden oder auch mal kritisch-kontruktiven Beiträgen. Dabei sind den Mittel und Wegen kaum Grenzen gesetzt. Mal ist es ein einfacher Text, ein Gedankenanstoss, vielleicht. Mal ist es ein Bild, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Wege und Arten zu leben und mit dem Alltag umzugehen. Dieses Magazin hat zum Ziel, zu einem kreativen Umgang motivieren. In unterhaltsamen, hilfreichen, spannenden oder auch mal kritisch-kontruktiven Beiträgen. Dabei sind den Mittel und Wegen kaum Grenzen gesetzt. Mal ist es ein einfacher Text, ein Gedankenanstoss, vielleicht. Mal ist es ein Bild, mit oder ohne Ton, mit oder ohne Bewegung. Mal ein Experiment, mal eine Beschreibung, mal eine Geschichte.<br />
<span id="more-1"></span><br />
<strong>Unterstützung und Trägerschaft</strong><br />
Das Magazin «kreativreaktor.ch» wird von den Autoren auf privater Basis getragen. Die technische Infrastruktur wird freundlicherweise von <a title="xpure. grafik, web, kommunikation." href="http://www.xpure.ch" target="_blank">xpure</a> (Werbeagentur aus Thun) zur Verfügung gestellt. Wenn Sie ebenfalls daran interessiert sind, das Projekt zu unterstützen, dürfen Sie sich natürlich jederzeit gerne melden.</p>
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